Shrink Sleeve: viel mehr als ein einfaches Etikett

Flexible Etiketten, auch Shrink Sleeves genannt, ermöglichen eine kreative und innovative Verpackung von Flaschen, Parfüms, Kosmetika, Arzneimitteln und vielen anderen Produkten. Dieses in den 70er-Jahren entstandene Druckverfahren hat die Art des Verpackens grundlegend verändert. Shrink Sleeves haben nicht nur eine ästhetische Funktion, sondern dienen auch dazu, zu informieren, zu schützen und den Kauf eines Produkts zu fördern.

Die Sleeve-Technologie

Shrink-Sleeve-Etiketten werden aus einem Schrumpfmaterial hergestellt, das auf Wärme reagiert. Die Kunststofffolie kann jede Form und Länge haben und passt sich so problemlos Behältern jeder Art und Größe an.

Nach dem Druck wird die Folie um den Behälter (Flasche, Fläschchen, flexible Tube) gelegt und durch einen Schrumpfprozess angebracht.

Der Druck von Shrink Sleeves

Das effizienteste und schnellste Verfahren zum Bedrucken von Shrink Sleeves ist der Flexodruck, der Platten aus digitalem Fotopolymer oder Gummi sowie wasserbasierte, lösemittelbasierte oder UV-Farben verwendet. Die Druckformen werden über eine Dosierwalze, die „Rasterwalze“ (Anilox), eingefärbt, deren Näpfchen die Farbe auf das Klischee übertragen, das sie wiederum auf die Shrink Sleeves überträgt.

Klischees für den Druck auf Shrink Sleeves

Die grafische Vorbereitung für den Druck solcher Etiketten erfordert spezielle Technologien und Fachkenntnisse. Unter den italienischen Unternehmen, die diese Dienstleistung anbieten, blickt Nu-Maber aus Treviso auf die längste Tradition zurück.

Zu den Anlagen von Nu-Maber für die Herstellung von Flexodruckformen gehört auch ein Laser für die Direktgravur von Elastomer-Sleeves.

Fordern Sie weitere Informationen oder ein Angebot zu unseren Leistungen an.

Zurück zum Blog

Das könnte Sie auch interessieren: